Lisa

Ich bin phasenweise während meiner generalistischen Ausbildung im praktischen Einsatz bei der Caritas in der ambulanten Pflege. Als Schülerin in Begleitung einer examinierten Pflegefachkraft wird man im Laufe der Zeit ein Teil der Familie und erlebt gute und schlechte Zeiten der Klienten. Ich erfasse Situationen, nehme Veränderungen wahr und beobachte die mir Anvertrauten genauestens. Ich helfe da, wo die Not zu sehen ist.

Trotz aller Widrigkeiten seit Beginn meiner 3 – jährigen Ausbildung durch die Pandemie, bin ich davon überzeugt, den richtigen Ausbildungsberuf für mich persönlich ergriffen zu haben:

Der Tarifvertrag: Safe!
Die gute Bezahlung: Safe!
Gute Übernahmechancen? Safe!

Die tägliche Arbeit mit den Klienten, der Umgang mit den Angehörigen, das fachliche, theoretische Know-How das mir in der Caritas-Akademie vermittelt wird, befähigen mich dazu zukünftig einen systemrelevanten, wichtigen Beruf auszuüben!

Bei der Caritas bin ich

Safe

Junge Frau mit auffällig pinken Haaren, Brille und zahlreichen Tattoos sitzt lachend auf einer Metallrampe.

Lisa

Ich bin phasenweise während meiner generalistischen Ausbildung im praktischen Einsatz bei der Caritas in der ambulanten Pflege. Als Schülerin in Begleitung einer examinierten Pflegefachkraft wird man im Laufe der Zeit ein Teil der Familie und erlebt gut und schlechte Zeiten der Klienten. Ich erfasse Situationen, nehme Veränderungen wahr und beobachte die mir Anvertrauten genauestens. Ich helfe da, wo die Not zu sehen ist.

Seit der Corona – Pandemie hat sich vieles für uns verändert. Klienten, Kollegen und alle an der Pflege beteiligten Personen geben ihr Bestes, um moderat mit der Situation umzugehen, der persönliche Umgang mit den Klienten ist allerdings stark eingeschränkt, da keine nonverbale Kommunikation möglich ist und mein Lächeln dahinter verborgen bleibt. Was ich persönlich am meisten vermisse:

Das Lächeln meiner Klienten!

Durch die Impfung und die damit verbundene Sicherheit lockert sich allgemein die zuvor herrschende „Angst“, die Klienten sind etwas entspannter seitdem und der Umgang mit Covid19 wird alltäglicher.

Trotz aller Widrigkeiten seit Beginn meiner 3 – jährigen Ausbildung durch die Pandemie, bin ich davon überzeugt, den richtigen Ausbildungsberuf für mich persönlich ergriffen zu haben:

Der Tarifvertrag: Safe!
Die gute Bezahlung: Safe!
Gute Übernahmechancen? Safe!

Die tägliche Arbeit mit den Klienten, der Umgang mit den Angehörigen, das fachliche, theoretische Know-How das mir in der Caritas-Akademie vermittelt wird, befähigen mich dazu zukünftig einen systemrelevanten, wichtigen Beruf auszuüben!

Bei Caritas bin ich

Safe

Katja

Ich arbeite als Krankenschwester seit 2016 bei der Caritas in der Ambulanten Krankenpflege und kann heute ruhigen Gewissens drei Dinge benennen, die sich absolut richtig anfühlen.

Bei der Caritas bin ich

Absolut

Katja

Ich arbeite als Krankenschwester seit 2016 bei der Caritas in der Ambulanten Krankenpflege und kann heute ruhigen Gewissens drei Dinge benennen, die sich absolut richtig anfühlen.

Bei Caritas bin ich

Absolut

Geraldine

Ich arbeite seit 2018 als Haushaltshilfe bei der Caritas. Ich bin dort freundschaftlich – familiär aufgenommen worden. Die Caritas als Arbeitgeber bietet mir Sicherheit – einen sicheren Arbeitsplatz in einer Atmosphäre, die über den kollegialen Kontakt hinaus geht.

Ich erhalte als Mutter von drei Kindern die Möglichkeit, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten, sodass mein Arbeitsbeginn am Morgen mit Kindergarten und Schule vereinbar ist. Sicherheit bedeutet für mich aber auch, die Gewissheit, bei Kollegen und Pflegedienstleitung immer ein offenes Ohr zu finden, angekommen zu sein und angenommen zu werden. 

Es ist mir ebenso wichtig, dieses Gefühl der Sicherheit auch den Klienten zurückzugeben, die mir anvertraut sind: die Sicherheit, dass sie so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden verbleiben können, aber auch – und gerade jetzt in Zeiten der Pandemie –  die Sicherheit, dass ihre Gesundheit geschützt wird, durch unseren Schutz und unserer Professionalität.

Bei der Caritas bin ich

Sicher

Asiatische Frau mit dunklen, schulterlangen Haaren im karierten Hemd steht lächelnd vor einer verschwommenen grünen Naturkulisse.

Geraldine

Ich arbeite seit 2018 als Haushaltshilfe bei der Caritas. Ich bin dort freundschaftlich – familiär aufgenommen worden.

Die Caritas als Arbeitgeber bietet mir Sicherheit – einen sicheren Arbeitsplatz in einer Atmosphäre, die über den kollegialen Kontakt hinaus geht.

Ich erhalte als Mutter von drei Kindern die Möglichkeit, meine Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, sodass mein Arbeitsbeginn am Morgen mit Kindergarten und Schule vereinbar ist.

Sicherheit bedeutet für mich auch auch, die Gewissheit, bei Kollegen und Pflegedienstleitung immer ein offenes Ohr zu finden, angekommen zu sein und angenommen zu werden.

Es ist mir ebenso wichtig, diese Gefühl der Sicherheit auch den Klienten zurückzugeben, die mir anvertraut sind: die Sicherheit, das sie so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden verbleiben können, aber auch – und gerade jetzt in Zeiten der Pandemie –  die Sicherheit, dass ihre Gesundheit geschützt wird, durch unseren Schutz und unserer Professionalität.

Bei Caritas bin ich

Sicher

Karl-Heinz

Mein Name ist Karl-Heinz. Ich arbeite seit 22 Jahren in der Pflege. Arbeiten bei der Caritas bedeutet für mich:

Wertschätzung meiner Leistung, Verständnis, Teamgeist. Das was ich meinen Mitmenschen im täglichen Arbeitsalltag geben darf, kommt von ihnen absolut positiv zurück. Unter dem Schirm der Caritas fühle ich mich als Mitarbeiter akzeptiert und geschätzt.

Bei der Caritas bin ich

Absolut

Älterer Mann mit Brille und grauen Haaren, trägt einen gelben Pullover und steht lachend mit verschränkten Armen vor einem modernen Gebäude.

Karl-Heinz

Mein Name ist Karl-Heinz. Ich arbeite seit 22 Jahren in der Pflege. Arbeiten bei der Caritas bedeutet für mich:

Wertschätzung meiner Leistung, Verständnis, Teamgeist. Das was ich meinen Mitmenschen im täglichen Arbeitsalltag geben darf, kommt von ihnen absolut positiv zurück. Unter dem Schirm der Caritas fühle ich mich als Mitarbeiter akzeptiert und geschätzt.

Bei Caritas bin ich

Absolut

Jaminka

Mein Name ist Jaminka. Ich arbeite seit zehn Jahren beim Caritasverband Schaumberg-Blies. Du möchtest beruflich Sicher in die Zukunft blicken? Komm zu uns! Ich habe hier einen Festvertrag mit Vergütung nach Tarif, einen Dienstwagen und ein supertolles Team! Sei Dabei.

Bei der Caritas bin ich

Safe

Junge Frau mit rosa Haaren und schwarzem Shirt sitzt auf dem Boden, hinter ihr ein brauner Hund und ein Metallzaun im Hintergrund.

Jaminka

Mein Name ist Jaminka. Ich arbeite seit zehn Jahren beim Caritasverband Schaumberg-Blies. Du möchtest beruflich sicher in die Zukunft blicken? Komm zu uns! Ich habe hier einen Festvertrag mit Vergütung nach Tarif, einen Dienstwagen und ein supertolles Team! Sei dabei!

Bei Caritas bin ich

Safe

Sirano

Ich bin der Sirano. Ich mache seit einem Jahr eine Ausbildung bei der Caritas. Ich fühle mich hier wie Zuhause. Caritas sorgt für ein angenehmes und freundliches Arbeitsklima.

Bei der Caritas bin ich

Safe

Ein Mann mit dunkler Haut mit traditioneller, afrikanischer, bunter Kleidung und Kopfbedeckung lächelt mit verschränkten Armen in die Kamera.

Serano

Ich bin der Serano. Ich mache seit einem Jahr eine Ausbildung bei der Caritas. Ich fühle mich hier wie Zuhause. Caritas sorgt für ein angenehmes und freundliches Arbeitsklima.

Bei Caritas bin ich

Safe